Zweite gesichert, dritte aufgestiegen

Zugzwang 1 – Lasker 1 8:0 Queerspringer 2 – Lasker 2 3:5 Lasker 3 – SF Berlin 7 4,5:3,5 Lasker 4 – SF Berlin 8 1:5

Trotz einiger Ausfälle, die zu nicht optimalen Aufstellungen führten, konnten die zweite und dritte Mannschaft ihre Saisonziele erreichen: Die Zweite hat die Klasse gehalten, die Dritte ist aufgestiegen.

Den Wermutstropfen des Spieltages steuerte die erste Mannschaft bei. Ausfälle von drei Stammspielern wurden mit Rücksicht auf die Tabellensituation der zweiten mit deren hinteren Brettern aufgefüllt. Von denen fand einer den Weg nicht, der Rest war im Schnitt 250 Wertungspunkte unterlegen, und so gab es die Höchststrafe mit 0:8.

Die zweite bestätigte die Rücksichtnahme bei der Ersatzgestellung, zog ihre bislang an die dritte ausgeliehenen Stammspieler nach oben und aktivierte einen Edel-Ersatz. Siege von Martin Lerch, Karl-Heinz Baumbach, Frank Richter und Wolfgang Zbikowski (erste Partie seit zwei Jahren), dazu Remisen von Carl Philip Spors und Torsten Miowitz brachten einen 5:3-Sieg und damit den sicheren Klassenerhalt.

Die dritte Mannschaft, dank der Leihspieler auf Aufstiegskurs, war heute auf sich alleine gestellt und musste mit ihrem Stammpersonal auskommen. SF Berlin 7 ist nicht der leichteste Gegner, und so gab es im Vorfeld Zweifel, ob der Aufstieg ohne weitere Verstärkung nicht in Gefahr geraten könnte. Diese Sorgen konnte die Stammbesetzung aber als unberechtigt nachweisen. Ein kampfloser Sieg von Stephan Tschirschwitz, Siege von Stefan Gölling, Stephan Reeger und Torsten Konietzko sorgten für vier Brettpunkte, bevor Stefan Heller das wettkampfentscheidende Remis erzwingen konnte. Damit ist der Aufstieg in die zweite Klasse gesichert; in der letzten Runde geht es darum, die Tabellenführung zu verteidigen und die Meisterschaft der Klasse 3.2 zu sichern.

Die vierte Mannschaft konnte zuhause gegen SF Berlin 8 wegen einer kurzfristigen Erkrankung nur mit fünf Spielern antreten. Den einzigen Brettpunkt des Tages lieferte Niels Geisler.

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